Unsere Tarife mit Preisgarantie bis 2021 – Jetzt informieren und Vertrag abschließen!

Ab heute finden Sie unsere neuen Strom- und Gastarife mit unserer Nettopreisgarantie bis Ende 2021 auf unserer Webseite:

STROM

GAS

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Tel.-Nr. 07051/1300-341
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oder schreiben Sie uns per E-Mail an kundenservice@encw.de.

Natürlich können Sie uns auch gerne persönlich in unserem Kundenzentrum in der Robert-Bosch-Str. 20 in 75365 Calw besuchen.

 

Neue Energiesteuern und -umlagen 2019

Energiesteuern und -umlagen – ein Überblick

Da sich der Strompreis neben dem Energiepreis (Beschaffung & Vertrieb) und den Netzentgelten auch zu einem erheblichen Teil aus staatlichen Bestandteilen zusammensetzt, möchten wir Ihnen an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die neu veröffentlichten gesetzlichen Umlagen für 2019 geben.

Hier ein erster tabellarischer Überblick:
(Beträge jeweils zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer)

EEG-Umlage
Die Umlage zur Förderung der er- neuerbaren Energien im Stromsektor sinkt im Jahr 2019 ganz leicht. Mit 6,405 ct/kWh ist sie damit aber immer noch der maßgebliche Preis- treiber bei den staatlichen Umlagen. Die Höhe der EEG-Umlage lässt sich auf den hohen Anteil regenerativer Energien am deutschen Markt und deren geringen Marktwert an der Börse zurückführen. Die Differenz zwischen Marktwert und Förderentgelt muss über die EEG-Umlage von den Letztverbrauchern ausgeglichen werden.

Umlage nach §19 StromNEV, Abs. 2
Gleichzeitig wird auch die sogenannte Sonderkundenumlage zum Jahreswechsel angepasst. Sie sinkt ebenfalls von 0,37 ct/kWh minimal auf 0,305 ct/kWh. Mit der Umlage werden die Netzentgeltbefreiungen stromintensiver Unternehmen ausgeglichen.

Offshore-Haftungsumlage
Mit der Offshore-Haftungsumlage werden die Entwicklung von Windparks auf hoher See und die Investitionen in diesem Zusammenhang unterstützt. Ein Teil dieser Kosten wird durch die Offshore-Haftungsumlage auf die Endkunden umgewälzt. Unter Berücksichtigung der Verrechnung mit den Vorjahresabrechnungen steigt diese Umlage in 2019 um 0,379 ct/kWh auf 0,416 ct/kWh.

Umlage nach KWK-G
Die KWK-Umlage dient der Förderung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die durch effiziente Technik zur Umweltentlastung beitragen. Zum 01.01.2019 sinkt diese zum dritten Mal in Folge von derzeit 0,345 ct/kWh auf 0,280 ct/kWh.

abLaV-Umlage
Die 2014 neu eingeführte Umlage für abschaltbare Lasten hat zum Ziel, große Industrieunternehmen zu entschädigen, sofern sie bei drohender Instabilität des Stromnetzes vom Netz gehen. 2019 sinkt sie leicht und liegt bei 0,005 ct/kWh.

In Summe sinken die Umlagen also leicht um 0,144 ct/kWh.

Umlagen und gesetzliche Abgaben für Erdgas
Zur Deckung des zu erwartenden Fehlbetrages aus dem Einsatz von Regel- und Ausgleichsenergie wird im Marktgebiet NetConnect Germany (hierzu gehört die Region Calw) eine SLP-Bilanzierungsumlage (SLP = Standardlastprofil) in Höhe von aktuell 0,12 ct/kWh erhoben. Die Energiesteuer auf Erdgas beträgt unverändert 0,55 ct/kWh.

Informationen zum Energierecht

Wo können Sie sich melden, wenn Sie unzufrieden sind?

Zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Unternehmen und Verbrauchern über die Belieferung von Strom können Sie zunächst eine Beschwerde an die ENCW richten:

Energie Calw GmbH
Robert-Bosch-Straße 20
75365 Calw
Telefon: 07051/1300-0
Fax: 07051/1300-10
Email: info@encw.de

Helfen wir der Beschwerde nicht ab, können Sie eine Schlichtung bei der anerkannten Schlich­tungsstelle beantragen (§ 111b EnWG) beantragen.

Kontaktdaten der Schlichtungsstelle:
Schlichtungsstelle Energie e.V.
Friedrichstraße 133
10117 Berlin
Tel.: 030 2757240 – 0
Internet: www.schlichtungsstelle-energie.de
Mail: info@schlichtungsstelle-energie.de

Allgemeine Informationen zu Verbraucherrechten sind erhältlich über den Verbraucherservice der Bundesnetzagentur.

Kontaktdaten des Verbraucherservices der Bundesnetzagentur Elektrizität und Gas:
Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation und Eisenbahn
Verbraucherservice
Postfach 8001
53105 Bonn
Tel: 030 / 22480-500 oder 01805 101 000
(Mo.-Fr. 9:00 Uhr – 15:00 Uhr)
Telefax: 030 / 22480 – 323
Email: verbraucherservice-energie@bnetza.de

Der ordentliche Rechtsweg bleibt unberührt.

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oder schreiben Sie uns per E-Mail an kundenservice@encw.de.

Natürlich können Sie uns auch gerne persönlich in unserem Kundenzentrum in der Robert-Bosch-Str. 20 in 75365 Calw besuchen.

Preisanpassung der Grundversorgung Strom ab 1. November 2018

Im Jahr 2018 sind die Strompreise im Großhandel stark angestiegen. Der durchschnittliche Preis für Grundlaststrom lag im 2. Quartal 34% über dem entsprechenden Vorjahrespreis, was ungefähr einer Preissteigerung von einem Cent/kWh entspricht. Aufgrund umsichtiger Einkäufe können wir 50% dieser Marktentwicklung kompensieren.

Diese Entwicklung führt dazu, dass wir unseren Grundversorgungstarif „ENCW Komfort“ zum 1.11.2018 um 0,50 ct/kWh (netto) beziehungsweise rund 0,60 ct/kWh (brutto) erhöhen werden. Der Grundpreis bleibt unverändert. Bei einem 2-3 Personenhaushalt und einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 kWh steigen die monatlichen Stromkosten um rund 1,75 € (brutto).

Für die Ersatzversorgung der ENCW gelten die gleichen Preise und Bedingungen wie für die Grundversorgung. Näheres können Sie der nachstehenden Preisübersicht entnehmen.

Haben Sie hierzu noch Fragen oder wünschen Sie weitere Informationen?
Gerne steht Ihnen unser Kundenservice für eine Tarifberatung zur Verfügung. Persönlich in unserem Dienstleistungszentrum in der Robert-Bosch-Straße 20, per E-Mail unter kundenservice@encw.de oder per Telefon unter 07051/1300-0.

 

Anbei finden Sie die Preisübersicht ENCW Komfort (Grundversorgung und Ersatzversorgung) ohne 1/4h-Lastgangmessung, gültig ab 1. November 2018

Download PDFPreisanpassung der Grundversorgung Strom ab 1. November 2018

6. Schwarzwald E-Rallye

Die sechste Auflage der ENCW Schwarzwald E-Rallye startete am 16.06.2018 in Bad Teinach und führte die Teilnehmer über spannende und abwechslungsreiche Routen im Enzkreis in die Barockstadt Ludwigsburg. Im Rahmen einer Sternfahrt, zu der mehrere Initiativen für Elektromobilität eingeladen wurden, hat Steffen Bilger die Teilnehmer der Rallye auf dem Rathausplatz begrüßt. Der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium hieß alle Teilnehmer auf dem Rathausplatz willkommen. Das Treffen wurde genutzt, um Herrn Bilger eine Petition zu übergeben, die er auf seinen Weg nach Berlin mitnehmen wird.

300 Millionen Euro hat die Bundesregierung zur Förderung der E-Mobilität bis 2020 ausgelobt – Nach den ersten Ausschüttungen der Gelder im Rahmen der beiden abgelaufenen Förderprogramme, sollen nun die Ballungszentren in Deutschland weiter vom Fördertopf profitieren – trotz weitaus besserem Ausbau des ÖPNV, als im ländlichen Raum.

Nach dem Boxenstopp in Ludwigsburg führte die 167 Kilometer lange Strecke über Sindelfingen und Herrenberg nach Bad Teinach, wo im Hotel Therme Teinach die Siegerehrung der Rallye stattfand. Auf die Teilnehmer warteten neben der reinen Streckenfahrt spannende Wertungsprüfungen, die den sportlichen Charakter der Rallye unterstrichen.

 

Der BDEW Kongress 2018!

Mit mehr Tempo in die Energiewende: Beim diesjährigen BDEW-Kongress ging es um all die Themen, die unsere Branche bewegen. Den Teilnehmern wurde eine Fülle von Impulsen präsentiert, damit sie in diesem Wandel Treiber bleiben, damit sie mutig mit ihrem Unternehmen neue Wege gehen und so die neue Energiewelt erfolgreich mitgestalten.

Es wurde bei 26 Diskussionsrunden ein weiter Bogen über alle großen wie kleinen Themen gespannt, sodass jeder Teilnehmer seinen eigenen Schwerpunkt setzen konnte.

Das folgende Video mit Stefan Kapferer – Tempo! Was jetzt politisch zu tun ist gibt Ihnen einen Einblick, wie wir schon jetzt eine Vorreiterrolle durch unser Carsharingkonzept einnehmen.

Weitere Informationen zu unserem Carsharingangebot finden Sie unter https://www.emobility-carsharing.de/

ENERGIE impuls – Ausgabe 01/2018

In der neusten Ausgabe unseres Kundenmagazins geht es nicht nur um das Titelthema e-carsharing für die Region, sondern auch um viele weitere spannende Themen rund um die E-Mobilität.
Außerdem berichten wir über die Work-Life-Balance und den Ausbau von Dienstleistungen und Kundenservice im Hause der ENCW. Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre des neuen ‚Energie Impuls‘ viel Vergnügen.

Topthemen:
  • e-carsharing für die Region
  • E-Mobilität: Petition zur Förderung der Elektromobilität im ländlichen Raum
  • E-Rallye 2018
  • ENCW intern: Work-Life-Balance und Ausbau von Dienstleistungen und Kundenservice
  • Freibad Calw-Stammheim: Der coolste Pool in der Region
  • Portrait: Bereits in der 12. Generation – Hochdorfer Kronenbrauerei

 

ENCW zum vierten Mal in Folge als TOP-Lokalversorger ausgezeichnet

Durch den großen Wettbewerb am Markt der Energieversorger werden die zahlreichen Anbieter meist nur im Bezug auf den Preis miteinander verglichen. Eine möglichst günstige Energieversorgung ist den meisten Kunden ein wichtiges Anliegen. Darüber hinaus gibt es jedoch weitere Kriterien, die eine wichtige Rolle im Energiemarkt spielen und daher ebenso beachtenswert sind.  

Das Energieverbraucherportal geht bei seinem jährlichen Wettbewerb „TOP-Lokalversorger“ auf diese Kriterien ein und vergleicht die Leistungen von Energieversorgern in bestimmten Regionen dabei auf Basis von zahlreichen Aspekten, die über die reinen Kosten der Energiebelieferung hinausgehen. Das Engagement in der Region, technische Anlagen und Erweiterungen, der Einsatz in Sachen Umwelt, die Innovationsfreude sowie der Kundenservice fließen neben den Tarifpreisen ebenfalls in die Bewertung mit ein. Insbesondere der Service ist hier aus Verbrauchersicht ein wesentlicher Aspekt.

Durch das nachhaltige Engagement der ENCW in all diesen Kategorien konnte sich der regionale Energiedienstleister auch in diesem Jahr klar gegen den Wettbewerb durchsetzen und erhielt bereits zum vierten Mal in Folge die Auszeichnung als „TOP-Lokalversorger“ für die Sparten Strom und Gas.

Diese Auszeichnung ist für die ENCW die Bestätigung dafür, mit ihrem nachhaltigen Engagement und ihrem umfassenden Kundenservice auf dem richtigen Weg zu sein und diesen konsequent weiter zu verfolgen. Mit ihren Dienstleistungen trägt die ENCW einen wichtigen Teil zur Wertschöpfungskette in der Region bei.

ENCW erweitert Ladeinfrastruktur in der Modellstadt Calw – 8 neue Ladepunkte in Betrieb

Mit bereits 40 bestehenden Ladepunkten hat die Energie Calw GmbH, ENCW, in den vergangenen Jahren einen erheblichen Beitrag zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Calw und der Region geleistet.  Mit der im Januar 2017 von Geschäftsführer Horst Graef ausgerufenen Modellregion Calw wird das ausgerufene Ziel von Landesverkehrsminister Winfried Herrmann, alle 10 km einen Ladepunkt zu installieren, in Calw inzwischen übertroffen. Sofern möglich, wird dieser Radius in Calw sogar noch verkleinert.

Mit der Stadt Calw und dem Landkreis schafft die ENCW die Modellregion, die sich über eine einheitliche, flächendeckende Ladeinfrastruktur auszeichnet und dem Elektromobilisten die Möglichkeit bietet, seine Ladevorgänge flexibel und einfach mit dem Alltag zu verbinden.

Mit der Installation von 8 neuen Ladepunkten wird Calw nun zum Vorreiter in Sachen Ladeinfrastruktur im Kreis Calw. Mit insgesamt 20 Ladepunkten im Calwer Stadtgebiet zeichnet sich die Kreisstadt durch ein gut ausgebautes Angebot für Elektrofahrzeugnutzer aus.

Graef freut sich dabei über die gute Zusammenarbeit mit der Stadt, die die ENCW bei diesem innovativen Projekt erfährt. Mit der sehr schnellen Zustimmung des Gemeinderats Mitte Juli zur Verfügung Stellung der notwendigen Parkflächen, konnte die ENCW den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur in Calw in die Wege leiten.

Mit jeweils einer Ladesäule auf dem Parkplatz auf dem großen Brühl und auf dem Parkplatz gegenüber des Klosters in Hirsau, sowie weiteren jeweils zwei Wallboxes im Parkhaus Calwer Markt und im Parkhaus Haaggasse, können die Nutzer der Lademöglichkeiten ihren Ladevorgang bequem nutzen, um in Calw Einkäufe zu erledigen, Sehenswürdigkeiten zu besichtigen oder das Gastronomieangebot in Calw wahr zunehmen. So sieht auch Oberbürgermeister Ralf Eggert die Zukunftsmobilität als Chance und Mehrwert für Calw und freut sich darüber, dass sich die ENCW in Calw und darüber hinaus dieser Verantwortung annimmt. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden die Ortsteile Altburg, Wimberg und Stammheim in den kommenden Monaten ebenfalls mit jeweils einer Ladesäule ausgestattet. Sowohl Eggert, als auch Graef war es wichtig, hier die Ortsteile einzubeziehen und sich nicht nur auf das Zentrum von Calw zu konzentrieren.

Die Verbindung von Alltag und Ladevorgang sei ein wichtiger Mehrwert für die Kunden und damit auch für Calw, betont Graef . Zudem werden die Ladesäulen auch das seit August vorhandene e-Carsharing-Angebot der ENCW flexibler gestalten können. So können die Fahrzeuge ab Frühjahr 2018 des Carsharing-Angebots an jeder ENCW

Ladesäule gebucht und wieder abgestellt werden. Der  Calwer Energieversorger reagiert auf diese Weise auf die hohe Nachfrage der Kunden nach der umweltfreundlichen Ergänzung des ÖPNV in Calw. So konnte einen weiterer Mehrwert für die Bevölkerung geschaffen werden und die Elektromobilität wird in Calw weiter vorangetrieben.

Informationen rund um die Elektromobilität und das Engagement der ENCW erhalten Interessierte unter www.emobility-modellregion.de .

6. ENCW Schwarzwald E-Rallye führt Teilnehmer in die Barockstadt

Durch die Förderprogramme der Bundesregierung für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur ist das Thema Elektromobilität in diesem Jahr so präsent, wie nie. Auch die drohenden Dieselfahrverbote in verschiedenen Großstädten Deutschlands fördern den aktuellen Anstieg der Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen.

Die Energie Calw GmbH, ENCW, nimmt sich der Verantwortung, die Elektromobilität zu Fördern und eine funktionierende Ladeinfrastruktur aufzubauen, bereits seit mehreren Jahren an und leistet in der Region Calw und Nordschwarzwald wichtige Pionierarbeit.

Seit 2011 sind Elektrofahrzeuge verschiedener Modelle im Fuhrpark des regionalen Energieversorgers zu finden und stehen interessierten Kunden und Geschäftspartner für eine Probefahrt zur Verfügung. Mit der Installation der ersten Ladesäule 2012 entwickelte sich die ENCW über die Jahre hinweg zu einem ganzheitlichen Dienstleister in Sachen Elektromobilität. Anfang 2017 rief der Geschäftsführer der ENCW, Horst Graef, die Modellregion Calw aus. Mit einer einheitlichen Ladeinfrastruktur, die kreisweit aufgebaut wird, will das regionale Dienstleistungsunternehmen in 2018 die Anzahl der aktuell 44 Ladepunkte verdoppeln und den Landkreis Calw flächendeckend mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge erschließen. Zudem wird auch das im August gestartete e-Carsharing, aufgrund der sehr hohen Nachfrage, auf die Gemeinden im Landkreis ausgebaut.

„Elektromobilität ist ein Thema, das die Menschen emotional bewegt und antreibt“, berichtet Graef von seinen Erfahrungen im Austausch mit verschiedenen Interessensgruppen. Dabei hat sich gezeigt, dass der Informationsbedarf sehr hoch ist. So kam es, dass die ENCW 2012 mit einer in ihrer Art deutschlandweit einzigartigen Elektromobilitäts-Rallye an den Start ging. 30 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge verschiedener Modelle begeisterten an den beiden Rallye-Tagen Bevölkerung und Teilnehmer in der Region Nordschwarzwald. So war es für die ENCW selbstverständlich, diese Rallye in den kommenden Jahren fort zu führen und die Herausforderungen an die Entwicklung der Fahrzeuge anzupassen.

Mit der Jubiläumsausgabe der 5. ENCW Schwarzwald E-Rallye führte die 125 km-lange Strecke im Mai dieses Jahres rund um den Bodensee. Zum ersten Mal starteten die Teilnehmer dabei auf eine Rallyestrecke, die es ohne Zwischenladung zu bewältigen galt. „Die Besonderheit der Rallye in diesem Jahr lag nicht nur bei der Streckenabfahrt am Rallyetag“, berichtet Graef rückblickend. „Die Teilnehmer stellten sich schon im Vornherein der Herausforderung der Anreise nach Friedrichshafen.“ Auch in diesem Jahr stand bei der Ausfahrt der Elektromobilisten neben den sportlichen Wertungsprüfungen, stets der Austausch untereinander und mit der Bevölkerung im Fokus. Umso mehr freute es den Calwer Energieversorger, Verkehrsminister Winfried Herrmann in Stockach begrüßen zu dürfen.

Das Interesse der Politik an dem außergewöhnlichen Engagement der ENCW hält auch bei der 6. ENCW Schwarzwald E-Rallye an, die am Wochenende des 15. – 17. Juni 2018 stattfinden wird. Nach dem Ausflug an den Bodensee, werden die Teams im Frühsommer wieder von Calw aus auf eine abwechslungsreiche und spannende Route starten. Über den Enzkreis führt die Rallyestrecke am Samstag, 16. Juni 2018, nach Ludwigsburg, in das Zentrum der Barockstadt. Im Rahmen einer Sternfahrt, zu der mehrere Initiativen für Elektromobilität eingeladen werden, wird Steffen Bilger die Teilnehmer der Rallye auf dem Rathausplatz begrüßen. Der Bundestagsabgeordnete, der seither Mitglied im Verkehrsausschuss ist, sowie Berichterstatter für Elektromobilität und alternative Antriebsarten, war maßgeblich am neuen Carsharinggesetz vom Frühjahr 2017 beteiligt und freut sich, die ENCW mit ihrer Veranstaltung in Ludwigsburg begrüßen zu dürfen.
Von Ludwigsburg aus führt die 145 km lange Strecke über Sindelfingen und Herrenberg nach Bad Teinach, wo im Hotel Therme Teinach die Siegerehrung der einzigartigen Rallye stattfinden wird. Auch bei der kommenden Rallye warten auf die Teilnehmer, neben der reinen Streckenfahrt, spannende Wertungsprüfungen, die den sportlichen Charakter der Rallye unterstreichen.
Da auch bei dieser Ausgabe der Rallye eine Zwischenladung nicht erfolgen wird, sind bei der 6. Auflage der Rallye nur Fahrzeuge zugelassen, die diese Strecke bewältigen können. „Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung der Elektrofahrzeuge wird dies jedoch kein Problem sein. Inzwischen sind Reichweiten von bis zu 200 km Normalität bei der zukunftsträchtigen Mobilität“, betont der Geschäftsführer Horst Graef.

Anmelden können sich die Teilnehmer bei Projektleiterin Ricarda Becker unter r.becker@encw.de oder über die neue Elektromobilitätshomepage der ENCW www.emobility-modellregion.de. Die Teilnehmerzahl ist in 2018 auf 25 Teams begrenzt. Aufgrund der hohen Nachfrage, werden die Anmeldungen in chronologischer Reihenfolge berücksichtigt.